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Constantin
Beiträge: 148 | Zuletzt Online: 23.08.2020
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    • Constantin hat einen neuen Beitrag "Die Geschichte des Ranchu " geschrieben. 23.08.2020

      Hallo fancygoldi,

      vielen Dank für den Link. Auch die anderen Videos des Autors sind zu empfehlen.

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "Goldfischzucht in Oldenburg" geschrieben. 23.08.2020

      Hallo Fancygoldi,

      vielen Dank für deinen Beitrag zum Museum. Ich hatte darüber auch einmal kurz geschrieben, aber der Beitrag ist beim Forums-Crash verloren gegangen. Ich habe vor einigen Jahren die Goldfischaquarien gesehen, ich wusste aber nicht, dass sie nicht mehr bestehen. Es wurden auch einige Hochzuchtformen (Oranda, Ranchu) gehalten, was aber glücklicherweise keinen Sturm der Entrüstung hervorgerufen hat.

      Viele Grüße!

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "Celestials (Himmelsgucker)" geschrieben. 01.06.2020

      Hallo Susanne,

      vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht für die Haltung von Himmelsguckern. Davon liest man zumindest in Deutschland sonst nichts.

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "Begehrlichkeiten ..." geschrieben. 01.06.2020

      Hallo zusammen!

      Zur Klarstellung noch einmal:
      Die Vorurteile gegenüber Hochzuchtgoldfischen fangen oft schon dabei an, dass die meisten Menschen ein "Standardbild" im Kopf haben, wie ein Fisch auszusehen hat. Wenn sie dann einen Fisch sehen, der diesem Bild nicht entspricht, ist das Vorurteil schnell gefällt und es wird abgelehnend reagiert. Mit dem Verweis darauf, dass es auch wildlebende Fische gibt, die diesem "Standardbild" nicht entsprechen (z. B. die bereits erwähnten Plattfische, aber auch die beliebten Seepferdchen, von denen viele Leute gar nicht wissen, dass es Fische sind), kann man einer allzu platten Argumentation aber schnell begegnen. Damit hat dieser Vergleich in der Diskussion um Goldifsche im Speziellen und Haustiere im Allgmeinen einen Sinn.
      Die Überlebensfähigkeit von Haustieren "draußen", in der "Wildnis" oder wie man es nun nennen will, zu thematisieren, hat für die Diskussion dagegen keinen Sinn. Anders gesagt, es ist unsinnig, sich darüber Gedanken zu machen, denn Haustiere leben nun mal mit den Menschen in Gemeinschaft und nicht in der Wildnis. Deswegen heißen sie ja Haustiere.
      Kritik ist generell unangenehm, das ist menschlich. Da hilft die sprachliche Einkleidung auch nicht viel. Mir ist es da lieber, sich kurz und klar auszudrücken. Wenn coco meine Anmerkung als persönlichen Angriff auslegt, dann finde ich das wirklich schade, aber unbegründet. Meine Anmerkung oben zielt auf ganz bestimmte Aussagen und ist entsprechend formuliert.

      Viele Grüße!

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "Begehrlichkeiten ..." geschrieben. 29.05.2020

      Hallo!

      Ich freue mich auf den Erfahrungbericht über Himmelsgucker und will da auch gar nicht so weit vom Thema ab. Eine kurze Bemerkung möchte ich zum Vergleich von Wild- und Haustieren aber loswerden.
      Von Haustieren eine Überlebensfähigkeit "in freier Wildbahn" zu erwarten, ist völlig unsinnig. Sie haben sich eben an das Leben mit und für den Menschen angepasst. Rein "technisch" gesehen gibt es zwischen Selektion durch "die Wildnis" oder durch Domestikation keinen Unterschied. Vergleiche mit wildlebenden Tieren sind aber insoweit nützlich, als sich hieran zeigen lässt, dass nicht alles, was für uns absonderlich aussieht, auch eine geringe Vitalität des Tieres bedeutet. Kurz und provokant gesagt: Solange die Tiere ohne ständige "intesivmedizinsche Betreuung" leben können, werden sie im Wesentlichen gesund und vital sein. Vor ein paar Hundert Jahren, als die meisten Goldfischzuchtformen entstanden, gab es jedenfalls keine UV-Wasserklärer, spezialisierte Fischveterinäre usw.

      Viele Grüße!

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "AMGK- Goldfish Association" geschrieben. 22.05.2020

      Hallo fancygoldi,

      vielen Dank für deine Ergänzungen.

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "AMGK- Goldfish Association" geschrieben. 17.05.2020

      Hallo!

      Ich möchte euch diesen Blogeintrag auf aqualog.de ans Herz legen. Sowohl rein inhaltlich als auch als Hinweis darauf, welche Bedeutung offizielle Verbände für das Hobby haben. Ist jetzt nicht schulmeisterlich gemeint, aber eben sehr anschaulich.

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "Im Großhandel" geschrieben. 03.05.2020

      Hallo!

      Vielen Dank dafür. Es ist schön, dass hier ein Händler so offen ist und Einblicke in seine tägliche Arbeit gibt. Gerade weil Fische Lebewesen sind, die sehr schnell eingehen, wenn man etwas ganz falsch macht, darf man getrost davon ausgehen, dass die große Mehrheit der Händler, deren Hauptverdienst es ist, so arbeiten.

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "Literaturtipps" geschrieben. 20.04.2020

      Hallo!

      Der Beitrag ist von Frank Fritzlen und behandelt das Buch "Der Schleierschwanz und Teleskopschleierschwanz" von Ernst Bade aus dem Jahr 1900. Zum Inhaltsverzeichnis des Heftes geht es hier.

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "Das Alter unserer Goldfische" geschrieben. 28.02.2020

      Zitat von Noir im Beitrag #11
      6) Für mich recht neuer Punkt: Beständigkeit. Auch im eigenen Haus/Garten nicht zu viel Hin und Her. Ich habe meine Hochzuchten sommers draußen, winters drinnen. Ich zweifle inzwischen das Umsetzen und all die möglichen Folgen an, wie zum Beispiel Schwimmblasenprobleme durch Temperaturschwankungen für die in warmen Regionen der Welt gezüchteten Fische oder auch Parasitenbefall während der Aussenhaltung, der sich im warmen Wohnzimmer dann ausufert und mit Medikamenten behandelt werden muss, die ggf eine Abwärtsspirale auslösen.


      Hallo!

      Ich kann mich dem allgemeinen Lob für deinen Beitrag nur anschließen. Aber die Formulierung die ich oben zitiert habe verstehe ich nicht. Heißt das, du wirst die Fische weiterhin im Sommer draußen und im Winter drinnen halten oder willst du das in Zukunft nicht mehr tun?

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "Das Alter unserer Goldfische" geschrieben. 15.02.2020

      Zitat von Andreas H. im Beitrag #4
      Der überliefert älteste Goldfisch der Welt war ein Goldfischglastier der auf der Fensterbank stand, kurzum, so ziemlich alles was man bei einer "guten" Goldfischhaltung falsch machen kann wurde dort praktiziert..


      Daran zeigt sich, dass es auch bei der Beurteilung der Haltungsbedingungen keine Patentrezepte gibt und das erreichte Alter der Fische eben nur ein Faktor von mehreren ist.
      Man muss sich also nicht fürchterlich einen Kopf machen, wenn man bei aller Tierliebe, oder besser gesagt gerade deswegen, rational und pragmatisch sein kann.

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "Das Alter unserer Goldfische" geschrieben. 09.02.2020

      Hallo!

      Bei Goldfischen habe ich noch keine lange Erfahrung, aber das (z. T. deutlich) längere Leben eigener Nachzuchten kann ich von anderen Fischarten, die ich nachgezogen habe, so bestätigen.

      Zum durchschnittlich erreichten Höchstaler von Goldfischen werde ich mich so weit es geht zurückhalten, aber mir fiel beim Lesen deines Beitrags sofort eine Literaturstelle ein: "Über fünfjährige Tiere verlieren erheblich an Produktivität und werden deshalb nicht mehr zur Zucht verwendet." (Bernhardt Teichfischer, Goldfische in aller Welt, S. 118). Nach 5 Jahren zeigt offensichtlich ein Alterungsprozess seine Auswirkungen, der arttypisch ist. Die indiviuelle Lebensdauer hängt von vielen Faktoren ab, von denen auch schlichter Zufall einer ist. Ich möchte das nur zur Diskussion beisteuern, mehr zu sagen unterlasse ich aus Mangel an Erfahrung.

      Viele Grüße!

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "AMGK- Goldfish Association" geschrieben. 31.01.2020

      Hallo!

      Ich wollte ja noch etwas zu dem Wort "artgerecht" schreiben.

      In der praktischen Aquaristik ist das Wort problematisch, weil es suggeriert, dass man aus Wissen über eine Art ein Patentrezept für die Haltung ableiten kann. Das ist aber nicht der Fall. Auch noch so ausführliche Kenntnisse über eine Art führen nicht automatisch dazu, dass man eine funktionierende Haltungsmethode herausfindet. In der Praxis haben die Halter derselben Art meist ganz unterschiedliche Erfahrungen, die sich z. T. auch widersprechen. Es kommt auch oft vor, dass man mit denselben Individuen im Lauf der Zeit ganz unterschiedliche Erfahrungen macht.

      Wenn nun so ein unscharfer Begriff im Recht auftaucht, ohne dort definiert zu sein, dann entstehen für den Anweder dieses Rechts beträchtliche Spielräume, was für die Halter der betroffenen Tiere sehr nachteilig sein kann. Hierüber wurde in den vorherigen Beiträgen ja schon geschrieben. Ich habe dort nichts eingesehen, kann da jemand den Gesamteindruck zusammenfassen?

      Viele Grüße!

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "AMGK- Goldfish Association" geschrieben. 25.01.2020

      Hallo!

      Da Coco "leiden" wie hier in Anführungszeichen gesetzt hat, sehe ich es als geklärt an, dass dieses Wort für fruchtbare Diskussionen bestenfalls nutzlos ist und sie im schlimmeren Fall unmöglich macht. Daher schreibe ich nichts weiter dazu.

      Ich bin aber nicht damit einverstanden, es den Haltern von Wildformen sozusagen "mit gleicher Münze heimzuzahlen", indem man ihre Interessen in einem schlechten Licht darstellt. Das Leben im Primärhabitat (ja, hier muss ein Fremdwort hin, weil alle anderen Bezeichnungen einfach hinken) als ideal und das Aufsammeln mit anschließender Haltung in Aquarien als unerträgliche Tortur hinzustellen widerspricht sowohl den Ergebnissen der Feldforschung als auch den Erfahrungen der praktischen Aquaristik.

      Damit eng verbunden ist das Wort "artgerecht", das sich einfach nicht sinnvoll mit Inhalt füllen lässt. Gerade in Bezug auf Goldfische ist das unsinnig, denn besondere Ansprüche von Zuchtformen (z. B. keine scharfkantigen Gegenstände in Becken für Teloskopaugen) haben mit dem Goldfisch bzw. der Silberkarausche als Art überhaupt nichts zu tun.
      Nichts weniger als gefährlich wird das Wort dann, wenn es im juristischen Sprachgebrauch verwendet wird. Es ist nämlich nirgendwo definiert und kann damit mit breitem Spielraum ausgelegt werden. Gerade wenn es um Goldfischhaltung geht, schaufelt man sich sein eigenes Grab, wenn man hier nicht aufpasst.

      Viele Grüße!

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "AMGK- Goldfish Association" geschrieben. 19.01.2020

      Hallo!

      Ich würde mich freuen, wenn du uns den Vortrag in irgendeiner Form zugänglich machen könntest. Vielleicht kann man ja eine Datei (z. B. aus PowerPoint zu PDF) ins Forum hochladen. Auch wenn in einer Präsentation nicht viel Text stehen muss bzw. sollte, kann man doch einen guten Eindruck gewinnen.

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "AMGK- Goldfish Association" geschrieben. 11.01.2020

      Hallo!

      Ich verstehe nicht ganz. Wobei soll ich mitmachen? Für einen Vortrag habe ich nichts beizutragen, ich habe ja erst seit knapp zweieinhalb Jahren überhaupt Goldfische. Oder was meint ihr?

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "AMGK- Goldfish Association" geschrieben. 05.01.2020

      Hallo!

      Hier tut sich ja was und es wird schön konkret. Das finde ich richtig gut und es freut mich sehr.

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "AMGK- Goldfish Association" geschrieben. 29.12.2019

      Hallo!

      Vielen Dank für eure Beiträge, die wieder einmal unterstreichen, wie bedenklich die Entwicklungen sind, und das gilt nicht nur für die Goldfischhaltung im Speziellen.
      Trotzdem piekse ich noch einmal nach. Wo seht ihr die deutschen Goldfisch-Freunde? Stimmt ihr mir zu, dass es hierzulande kaum um die Zucht, sondern mehr um den einzigartigen Fisch zu Hause gehto der unterschätze ich die züchterische Kompetenz und Umtriebigkeit massiv?

    • Constantin hat einen neuen Beitrag "AMGK- Goldfish Association" geschrieben. 23.12.2019

      Hallo!

      Da ich selbst Mitglied in einer aquaristischen Spezialistenvereinigung bin (nicht aber in einem lokalen Aquarianerverein) kann ich dazu etwas sagen.
      In den meisten der Spezialistenvereinigungen geht es vornehmlich um Fische, die nicht (regelmäßig) im Handel erhältlich sind und insbesondere um deren Nachzucht und Tausch. Das gilt nicht nur für im Verhältnis zu Goldischen kurzlebige Fische, die nicht so viel Platz brauchen. Aktuell sind z. B. Schlangenkopffische (Channa) sehr beliebt, auch und gerade die größeren Arten.
      Bei den gegenwärtig bestehenden Goldfischvereinen im Ausland steht aber offensichtlich auch die Zuchtarbeit im Vordergrund, nur hier eben nicht in Form der Nachzucht von Wildformen, sondern in Form der Hochzucht. Entsprechendes gilt für die Guppy- und Betta (Kampffisch)-Vereine usw. Diese sind den traditionellen Kleintierzuchtvereinen sehr ähnlich.
      Es geht aber auch anders. Es gibt auch Gemeinschaften von Koi-Liebhabern, allerdings züchtet hier kaum jemand als Hobby. Hier liegt eben der Schwerpunkt nicht auf einem Stamm bzw. einer Zuchtlinie, sondern auf der Beschäftigung mit den individuellen Fischen und sie über lange Zeit zu pflegen und sich an ihrer Entwicklung zu erfreuen.
      Die Frage an die Goldfischhalter ist nun, wo sie stehen und was sie wollen. Es gibt so weit ich es mitbekommen habe kompetente Hobbyzüchter, die aber eine seltene Ausnahme sind. Das Goldfisch-Hobby als eine Art Kleintierzuchtverein mit Fischen sehe ich daher nicht.
      Mein persönlicher Eindruck ist, dass so etwas wie ein Goldfisch-Verein in Deutschland den Koi-Vereinen näherkäme als den etablierten Goldfischvereinen im Ausland (v. a. Großbritannien, USA, Japan). Als Teichfisch ist der Goldfisch höchst beliebt, eigentlich ist er DER Teichfisch überhaupt. Und die Hochzuchten tauchen im unspezialisierten Handel regelmäßig auf, also werden sie ebenso regelmäßig gekauft. Nun wäre es interessant herauszufinden, warum es dann trotzdem kaum Austausch unter erfahrenen Liebhabern und erst recht keinen Verein gibt. Anders gefragt: Warum kommt der Goldfisch regelmäßig in so viele Haushalte, aber es wurde nie mehr daraus?

Empfänger
Constantin
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