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Noir
Beiträge: 23 | Zuletzt Online: 02.08.2020
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    • Noir hat einen neuen Beitrag "5 Goldfische sagen Hallo" geschrieben. 14.07.2020

      Cool! Ich mag die Truppe! Hätte mich für Neumond aber auch noch geopfert... dunkle Schleiermeier kann man nie genug haben. Bin übrigens nicht Sooo weit weg, im Teuto. Aber viel besser, dass sie nun bleiben dürfen! 😀

    • Noir hat einen neuen Beitrag "Celestials (Himmelsgucker)" geschrieben. 14.07.2020

      Oh wie toll! Danke für den Bericht und die vielen tollen Fotos.
      Ich bin auch immer hin und her gerissen. Ich finde die optisch total knuffig. Mag (nicht überdimensionierte) Glubschaugen ohnehin und finde dass die Celestial dazu etwas debil-witzig aussehen. Sie zu sehen erheitert mich jedes Mal.
      Trotzdem wundere ich mich immer wieder, dass das Licht wohl nicht blendet. Ein Bekannter hatte auch Celestial und berichtete ebenfalls, dass die sich nicht unter Schwimmpflanzen o.ä. Schutz verkrümeln.

    • Noir hat einen neuen Beitrag "darf ich das überhaupt? " geschrieben. 23.02.2020

      Ja, das ist Dino, das hat Coco ganz richtig heraus gefunden. Von ihm habe ich auch einige Fische. Kann nur empfehlen selbst hinzufahren (verbunden mit einem kleinen Urlaub, falls man weiter weg wohnt oder nicht so gut lange Strecken reisen kann) und selbst auszusuchen. Nach Rücksprache kann man auch Sonntags zu ihm kommen.

    • Noir hat einen neuen Beitrag "Das Alter unserer Goldfische" geschrieben. 22.02.2020

      Hallo ihr Lieben,

      das ist eine spannendes Thema und es taucht auch für mich und in meinem goldfischigen Freundeskreis immer wieder auf. :)

      Seit Mai 2013 bin ich ja nun mit Goldfischen dabei. (Nach so ein paar Eskapaden im Kindesalter, aber die tragen nichts zu diesem Thema bei & an die erinnere ich mich auch eher mit weinendem Herz.)
      Von damals habe ich noch einen Schleierschwanz, den Ponyo. Den bekam ich als halbwüchsigen Pöks, der sich nicht so optimal entwickelt hat; vermutlich aus genetischen Gründen. Das kann ich heute leider nicht mehr nachvollziehen. Er ist jedenfalls körperlich nicht so groß gewachsen, hat dafür leichtes Wen und ziemlich lange Schleierflossen entwickelt. Ausserdem ist er ein "Bummskopp". Das ist so meine Bezeichnung für Fische, die eine stärker gewölbte Kopf/Stirnpartie haben; es schaut ein wenig so aus, als ob sie mit Schmackes gegen die Scheibe geschwommen wären. Im Laufe der Jahre habe ich öfter Fische gesehen und auch noch anfangs welche gehabt, die dieses Merkmal gemein hatten und das wurden nie große Fische. Next Level sozusagen ist da dann das Schiefmäulchen.
      Warum ich ihn so genau beschreibe ist, weil er trotz dieser vermutlichen genetisch bedingten Fehlbildung mein ältester Goldfisch ist. So klein wie er im Mai 2013 war, schätze ich, dass er im Winter 2012/13 geschlüpft ist. Über den Zoohandel kam er als Billigfisch mit einem Black Moor und vier Kometen/Shubunkin zu mir und hat im Gegensatz zu den anderen den Fischreiher überlebt. Und zwei oder drei Winter im Teich unterm Eis verbracht. Und viele gekaufte Fische überlebt, die danach kamen.
      Im Laufe der Jahre habe ich viele Fische gehabt. Und wie ihr schon geschrieben habt, sind die meisten davon nicht alt geworden. Mit um die 5 Jahre (soweit ich es abschätzen kann) ist da bei "Indoor-Goldfischen" Schluß gewesen. Die Teich-Varietäten sind wohl etwas besser aufgestellt, was ich allerdings nicht verwunderlich finde. Dass meine von den ersten sechs nicht mehr als Ponyo noch da sind, ist in erster Line dem Fischreiher zuzuschreiben.

      Im Laufe der Jahre bekam ich auch Nachzuchten von privat. Da würde ich im Nachhinein resümieren, dass manchmal meine Gier nach originellen Fischen größer war und ich auf Merkmale und Macken nicht so geachtet habe, sie nicht erkannte oder sie vielleicht sogar liebenswert fand, die mich heute vorwarnen würden, dass der Fisch nicht alt werden/gesund erhalten werden könnte. Das kann schon auffallende Kleinwüchsigkeit im Vergleich zu Geschwistern sein. Sind die Fische jedoch gut selektiert und vielleicht schon auf mehrere Generationen gut durchgezüchtet, kann man da wundervolle, gesunde, widerstandfähige und langlebige Gesellen finden. Ich glaube auch, dass physische und psychische Eigenschaften ebenso wie bei der Zucht von Säugetieren der Eltern/Zuchtlinie weitervererbt werden, wie zum Beispiel die der allgemeinen Widerstandskraft, Wüchsigkeit und Charakter. Wobei das sich wohl bei der Vielzahl der nachkommen auf längst nicht alle bezieht. Es ist auffallend, dass manche Fische der gleichen Zuchtform aber von verschiedenen "Quellen" beispielsweise bei einem Parasitenbefall lustlos am Boden liegen, während andere Exemplare sich völlig normal und unauffällig benehmen. Da schnitten bei mir heimische Nachzuchten oft besser ab. Ausserdem habe ich noch 2 Nachzuchten im Teich, sogar eine mit Doppelflosse, wovon die Ältere (Brünhild) 2020 nun 5 Jahre alt werden müsste, gefühlt seit letztem Jahr erst so richtig erwachsen geworden ist und ein echt schnittiges Sahneschnittchen geworden ist. Gefühlt werde ich von ihr noch lange was haben. Die anderen Zufalls-Nachkommen habe ich immer abgegeben, aber von einigen (anno 2014) weiß ich, dass es denen auch prima geht.
      Und Japanische Goldfische. Ich bin seit ein paar Jahren erklärter Japan-Goldfischfan. Da habe ich einen Ochiba-Fantail im Teich. Noch so ein Schnittchen. Und schwarze Goldfische aus Japan. Die sind anders als die Schwarzfische die man hierzulande bekommt. Muss man sehen. Und auch die ulkigen Kerle von meinem Profilbild sind Japaner. Teleskop mit Albinoaugen und farbigem Körper (Lutino), kurze Doppelflosse. Die kamen leider immer als Winzlinge nach Europa, so dass ich nur einen aufziehen konnte. Der ist jedoch sehr stark. Er hat zwei Winter im Teich mitgemacht, hat ein verhalten, das mich eher an Koi erinnert, war nie sichtlich erkrankt. Toller Typ. Ich liebe den!

      Im Mai 2019 habe ich nun auch mit der ernsthaften Goldfischzucht in kleinem Rahmen begonnen. Die Nachkommen von Teleskopaugen verschiedenster Formen sind zu urigen Tieren zurück gefallen, die für den Teich taugen. An zwei weitere Goldfisch-Enthusiasten habe ich einmal 7 und einmal 9 Fische abgegeben und bekomme von beiden die Rückmeldung, dass sie dort auffallend fidel und munter unterwegs sind.

      In all der Zeit und bei all den Fischen die ich hatte in Teichen, Aquarien, in- und outdoor und an zwei Wohnorten sind meine Leitgedanken dazu grob herunter gebrochen so:
      1) je weniger/weniger ausgeprägte Mutiationen, desto langlebiger. Ich mag all die Variation, aber zu lange Flosse, Doppelflosse, zu gestauchter Körper, zu viel Wen, zu viel Glubschaugen oder Kombinationen daraus bringen wohl auch schnell Potential für Mutationen in ungewünschtem, belastendem, kräftezehrendem Ausmaß mit sich, die in einem frühzeitigeren Tod enden mögen.
      2) keine Kleinwüchsigkeit, keine Bummsköppe.
      3) Alte Fische verpflanzt man nicht. Unter Vorbehalten. Manchmal geht es nicht anders. Aber irgendwie scheint es mir sinnig, dass ein Fisch, der sein Leben lang in einem Gewässer aufgewachsen ist und gelebt hat, eine tiefe Rille ins Kerbholz bekommt, wenn er plötzlich mit anderen Wasserwerten, anderem Futter, anderen Bakerienstämmen usw. zurecht kommen muss. Siehe auch den Link unten. Der älteste der dort aufgezählten Goldfische wurde im Teich der Eltern der Besitzerin geboren. Weite Reisen hat er vermutlich nicht unternommen.
      4) Jeder Fisch muss individuell betrachtet und beurteilt werden. Man kann keine Zuchtform oder "Wurf" pauschal beurteilen. Fische/Zuchtformen, die man nie in größerer Stückzahl und idealerweise von mehreren Linien stammend selbst gepflegt habe, kann man nicht be-/verurteilen.
      5) Becken mit gründelbarem Sand und je nach Naturell der Fische mit Pflanzen tragen zu arttypischer Beschäftigung und geistiger Gesundheit der Tiere bei. Dazu viel Frischwasser, viel Bewegungsfreiraum (für mein Empfinden geht da nix unter 150cm Kantenlänge mit gutem gefühl) und Gesellschaft sind wichtig. Natürlich sind viele Fische bekannt, die in schlechteren Bedingungen lebten und alt wurden; jedoch wissen wir auch, dass das damals Zeitgeist war. Was wäre wohl aus den Fischen geworden, hätten sie mehr Platz gehabt? Aufgrund dessen wären sie sicherlich nicht eher gestorben. Aber vielleicht glücklicher.
      6) Für mich recht neuer Punkt: Beständigkeit. Auch im eigenen Haus/Garten nicht zu viel Hin und Her. Ich habe meine Hochzuchten sommers draußen, winters drinnen. Ich zweifle inzwischen das Umsetzen und all die möglichen Folgen an, wie zum Beispiel Schwimmblasenprobleme durch Temperaturschwankungen für die in warmen Regionen der Welt gezüchteten Fische oder auch Parasitenbefall während der Aussenhaltung, der sich im warmen Wohnzimmer dann ausufert und mit Medikamenten behandelt werden muss, die ggf eine Abwärtsspirale auslösen.
      7) Je näher ein Fisch am eigenen Heim geboren wurde, desto besser. Also eigene Nachzucht vor Nachzucht in der Region, vor Nachzucht in D, vor Nachzucht in EU, vor Nachzucht aus nicht EU/musste eingeflogen werden.

      Anbei noch eine kleine Liste von Methusalem-Goldfischen. Alle Hibuna, übrigens.
      https://www.oldest.org/animals/goldfish/
      (Ich bin nicht sicher, ob es okay ist mit dem Link. Ansonsten bitte einfach entfernen.)

      Ich hoffe ich habe nicht zu wirr geschrieben. Mir schwirrt dazu viel im Kopf herum. Mir sind gesunde, langlebige Fische sehr wichtig.
      Auch, weil ich mich schon sehr oft in viel zu früh verstorbene Individuen verliebt habe.

    • Noir hat einen neuen Beitrag "LED Beleuchtung für Aquarium" geschrieben. 17.10.2019

      Moin,

      ich bin auch seit Jahren überzeugter LED Fan. Die Pflanzen kommen bei entsprechender Beleuchtung dann auch endlich mal in die Lage die durch Goldfische reichlich dargebotenen Nährstoffe zu verwerten. Besonders gerne nutze ich die Pflanzen LED von eheim und im Keller an der Winterhälterung habe ich eine Pflanzen LED vom schwedischen Möbelriesen. Da wächst gerade das Tausendblatt ganz flauschig vor sich hin.

    • Noir hat einen neuen Beitrag "Aqua- Expo -Tage, Wer kommt?" geschrieben. 15.10.2019

      Hallihallo :)

      Nun bin ich auch wieder so einigermaßen gelandet nach der Expo. Auch ohne Goldis habe ich mehr auf den Kopp gehauen, als ich wollte. Aber ich freue mich sehr über meine Errungenschaften, die ich diese Tage erstmal unterbringen musste. Darunter auch Medaka. Ich kenne die Tierchen schon länger und freue mich, dass sie gerade populär werden. Zu Recht. Aber später mehr.

      Die war dieses Jahr wirklich sehr voll für einen Sonntag. Aber schön für die Aussteller; ich denke für die hat sich das gelohnt und wenn das so läuft, wird es ja auch für weitere Aussteller interessant und somit mag sich vielleicht das Angebot erweitern.
      Mit der Betta-Züchterin von Fate of the Starbound habe ich ein wenig quatschen können und sie erzählte, dass die Leute am Samstag über eine Stunde anstehen mussten, um allein ihre Fische abzuholen (die schon bezahlt waren). Also ich bin ganz froh erst am Sonntag dagewesen zu sein. Ausserdem konnte ich dann auch einige Goldfisch-Leute treffen. Fancygoldi und Andreas natürlich, aber auch elodea (kennt vielleicht jemand aus dem ehem. Forum ;) ) und noch jemand aus der Nähe von Köln, die ich über eine der fatzebuk-Goldfischseiten kennen lernte.
      Was ein bisschen kniffelig war, war der Umstand, dass wir auch alle eine Einkaufsliste hatten, die wir natürlich abarbeiten wollten. So haben wir uns zwischendurch alle mal zerstreut und dann wiedergefunden auf Kaffee und Pommes und wieder zerstreut.
      Meine eine hat zwei Bücher gejagd; das Goldfischbuch von Nikolai Mette aus dem Dähneverlag und ein sehr altes, holländisches Buch von 1925 "Mijn Aquarium" - eine Ode an die Druckkunst mit wunderschönen Kupferstichen und Aquarellen gepaart mit Jugendstil. So schön! Dann habe ich Technikkram für mein "Moosorama-Projekt" gesammelt. Dafür brauche ich ein paar spezielle Bauteile für die Verrohrungen und Licht.
      Bei den ganzen tollen Bettas habe ich mir kräftig auf die Finger geklopft. Aber Medaka hatte ich vorher schon bestellt und mitgenommen. Habe einige Babies eines Mixes bekommen, die irgendwo zwischen silber-blau-türkis-weiß schillern und sich jedes Fischchen evtl auch noch anders entwickelt. Die sind nicht farbstabil, aber das ist mir wurscht. Zusätzlich toll ist, dass sie schon als Winzlinge funkeln. Am Stand der Medaka Gesellschaft Deutschland habe ich auch eine Weile zugebracht. Wusstet ihr, dass es sogar Medaka mit kurzem Körper oder mit leichten Teleskopaugen gibt? Von den gestauchten bin ich ja ohnehin nicht so der Fan und die sollen auch schneller Schwimmprobleme bekommen. Nunja. Meine sind jedenfalls ganz normal ohne Gedöns. Die Züchterin hat die Farbform 'Silver Surfer' genannt.
      Ausserdem habe ich elodea noch 7 Zwerge meiner diesjährigen Nachzuchten mitgebracht. Also für eine von uns gab es dann doch noch neue Goldfische. :)

    • Noir hat einen neuen Beitrag "Aqua- Expo -Tage, Wer kommt?" geschrieben. 12.10.2019

      Huhu miteinander,

      ich werde auch da sein mit einem früheren Mitglied des ehem. Forums und noch einer Goldfischhalterin, die ich mal in einer fatzebuk-Goldfischgruppe aufgegabelt habe. Ich bin mit fancygoldi in Kontakt und wir sehen uns dann!

Empfänger
Noir
Betreff:


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